Die Funktionsweise der LED-Vorspannung

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihre Augen schmerzen, nachdem Sie im Dunkeln eine Serie geschaut haben? Ein Grund dafür ist, dass Ihr Fernseh- oder PC-Bildschirm keine Hintergrundbeleuchtung hat.

Hintergrundbeleuchtung bezeichnet die Beleuchtung hinter Ihrem Bildschirm, die die Augenbelastung minimiert. Unsere Augen benötigen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Dunkelheit und Helligkeit. Es ist ungesund für die Augen, in einem dunklen Raum ohne Hintergrundbeleuchtung auf einen hellen Bildschirm zu schauen. Daher ist es wichtig, dass Sie sich mit Hintergrundbeleuchtung vertraut machen, um Ihre Augen vor Migräne, Trockenheit, Müdigkeit und anderen Beschwerden zu schützen. 

In diesem Artikel erkläre ich Ihnen die Grundlagen und Anwendungsbereiche der Hintergrundbeleuchtung, damit Sie diese besser verstehen. Legen wir also gleich los.

Was ist LED-Vorspannung?

LED-Hintergrundbeleuchtung bedeutet, dass LED-Leuchten hinter Fernseh- oder Computermonitoren zur Hintergrundbeleuchtung angebracht werden. Ihr Hauptzweck ist die Entlastung der Augen. 

In einem dunklen Raum werden Ihre Augen überlastet, da sie sich ständig an die wechselnde Bildschirmhelligkeit anpassen müssen. Dadurch ermüden auch die Augenmuskeln. Infolgedessen können Augenbelastung, Juckreiz, Trockenheit und Kopfschmerzen auftreten. Hier kommt die LED-Hintergrundbeleuchtung ins Spiel, die die Augenbelastung in dunkler Umgebung reduziert.

Kurz gesagt, ist Gegenlicht oder Schrägbeleuchtung die Methode, eine Grundbeleuchtung zu schaffen, um zu verhindern, dass sich Ihre Augen dramatisch anpassen müssen. 

LED-Hintergrundbeleuchtung

Vorteile der LED-Vorspannung

Reduzierung der Augenbelastung

Eine indirekte Beleuchtung hinter dem Bildschirm sorgt für ein helleres Sichtfeld. Dadurch werden die Augen entlastet, da sie nicht mehr ständig zwischen Hell und Dunkel abwägen müssen. Zudem beseitigt diese Art der Beleuchtung Bildschirmreflexionen und -blendungen. So trägt die LED-Hintergrundbeleuchtung zur Reduzierung der Augenbelastung bei.

Verbesserung von Kontrast und Bildqualität

Die Hintergrundbeleuchtung verbessert den Kontrast von Bildern auf dem Bildschirm, indem sie zusätzliches Licht erzeugt. indirektes LichtDiese Beleuchtung lässt Schwarztöne auf Ihrem Monitor dunkler erscheinen. Dadurch wird die Bildqualität des Bildschirms verbessert. 

Verbesserung des Seherlebnisses 

Ohne Hintergrundbeleuchtung wirken die Farben auf dem Bildschirm weniger lebendig und verwaschener. Vor dunklem Hintergrund erscheinen dunkle Farben blass. Eine Hintergrundbeleuchtung behebt dieses Problem und sorgt für ein besseres Seherlebnis vor hellem Hintergrund.

Vorbeugung von Sehproblemen

Die Hintergrundbeleuchtung sorgt für ein optimales Verhältnis zwischen Bildschirmhelligkeit und Umgebungslicht. Dadurch werden Ihre Pupillen nicht unnötig beansprucht. Anders ausgedrückt: Die Hintergrundbeleuchtung beugt Sehproblemen wie Augenbelastung, Müdigkeit, Reizungen, verschwommenem Sehen usw. vor. 

Sicherstellung der Energieeffizienz und Langlebigkeit des Geräts 

Beim Fernsehen oder Arbeiten am Computer in einem dunklen Raum erhöhen viele Menschen die Bildschirmhelligkeit. Dies steigert den Energieverbrauch und verkürzt die Lebensdauer des Geräts. Eine Hintergrundbeleuchtung sorgt hingegen für eine optimale Ausleuchtung des Gerätehintergrunds. Dadurch ist es nicht nötig, die Bildschirmhelligkeit zu erhöhen. Das Ergebnis: langlebige Geräte mit minimalem Energieverbrauch. 

Was kann ich als Biaslicht verwenden? 

  • LED-Streifenlichter: LED-Streifen werden häufig zur Hintergrundbeleuchtung von Monitoren verwendet. Dank der selbstklebenden Rückseite lassen sie sich problemlos anbringen. Sie können zudem auf verschiedene Längen zugeschnitten werden, um für alle Bildschirmgrößen geeignet zu sein. Für die Installation benötigen Sie lediglich ein Netzteil und einen Controller.
  • LED-Verbindungsleuchten: Diese Leuchten erzeugen ein diffuses Licht. Platzieren Sie die Leuchte auf der Rückseite des Monitors. Das Licht breitet sich dann sanft von der Bildschirmmitte aus.

Ein Leitfaden zur Auswahl der richtigen LED-Vorspannung

Die richtige LED-Hintergrundbeleuchtung auswählen

Farbtemperatur

Korrelierte Farbtemperatur Die Farbtemperatur (CCT) wird in der Hintergrundbeleuchtung verwendet, um Farbton und Lichtfarbe festzulegen. Sie wird in Kelvin angegeben. Höhere Farbtemperaturen bedeuten kühleres Licht, niedrigere wärmeres. Beispielsweise erzeugt ein CCT-Wert von 2000 K bis 3500 K warmes Licht mit einem gelblichen oder orangenen Schimmer. Ein CCT-Wert von 5000 K hingegen erzeugt kühleres Licht mit einem bläulichen Schimmer.

Der CCT-Wert hängt von der Kelvin-Zahl des Bildschirms ab, 6500 K ist jedoch der optimale Wert für Hintergrundbeleuchtung. Überprüfen Sie vor dem Kauf von Hintergrundbeleuchtungslampen unbedingt die Kelvin-Zahl Ihres Gerätebildschirms. Eine abweichende Kelvin-Zahl kann die Wirkung der Hintergrundbeleuchtung beeinträchtigen.

Farbwiedergabeindex

Die Farbwiedergabeindex Der Farbwiedergabeindex (CRI) gibt an, wie genau eine Lichtquelle die wahren Farben von Objekten wiedergibt. Ein CRI-Wert von 100 entspricht der Farbwiedergabe von Tageslicht oder Glühlampenlicht. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte der CRI Ihrer Hintergrundbeleuchtung nahe 100 und mindestens 90 liegen. 

Helligkeit

Für die optimale Helligkeit benötigen Sie eine Lampe, deren Helligkeit mindestens 10 % der maximalen Helligkeit Ihres Monitors beträgt. So vermeiden Sie Spiegelungen auf dem Bildschirm. Beachten Sie jedoch vor dem Kauf die empfohlenen Lumen pro Fuß (Lumen pro Fuß). 

Farbtöne 

Beachten Sie die Farbwahl der Hintergrundbeleuchtung, da sie die gewünschte Stimmung erzeugt. Rotes oder gelbes Licht eignet sich beispielsweise perfekt für intensive Gaming-Sessions. Wählen Sie anschließend Lila, um Ihrem Setup einen eleganten Glanz zu verleihen. Blaues Licht schafft eine beruhigende Atmosphäre für entspannende Serien. Für Rollenspiele bietet sich grüne Hintergrundbeleuchtung an. 

Länge und Platzierung

Messen Sie die Rückseite Ihres Bildschirms aus. Kaufen Sie dann LED-Streifen in der passenden Größe. Die Positionierung der Streifen hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Entscheiden Sie, wie viele Kanten des Monitors Sie abdecken möchten, und kaufen Sie die Streifen entsprechend. 

Lichtsteuerung 

Bevor Sie Leuchten für die Hintergrundbeleuchtung kaufen, wählen Sie das Steuerungssystem. Es gibt beispielsweise Fernbedienungssysteme, mobile Apps usw. 

Wie verwendet man einen LED-Streifen zur Hintergrundbeleuchtung?

  • Schneiden Sie die Streifen richtig zu: Schneiden Sie zunächst den LED-Streifen entsprechend der Länge der Monitorrückseite zu. Für einen diffusen Lichteffekt verwenden Sie einen einzelnen Streifen. Alternativ können Sie die Streifen an den vier Kanten des Monitors anbringen, um einen intensiveren Effekt zu erzielen. Dies ist insbesondere bei an der Wand montierten Monitoren sinnvoll. Ansonsten genügt es, die Streifen an drei Seiten anzubringen.
  • Abziehen und anbringenZiehen Sie nun das Schutzpapier vom Streifen ab. Kleben Sie ihn anschließend auf die Rückseite des Bildschirms. Das andere Ende des Streifens wird an einem Anschluss befestigt. an eine Stromversorgung angeschlossenWählen Sie das Netzteil, das zur Spannung Ihrer LED-Streifen passt.
  • Die Ecken im Griff behaltenBeim Verlegen der LED-Streifen an den Ecken des Monitors sollten Sie L-förmige Verbinder verwenden oder den Streifen vorsichtig im 90-Grad-Winkel biegen. Achten Sie darauf, dass die Verkabelung im Inneren des Streifens dabei nicht beschädigt wird.
  • Schließen Sie einen Controller an.Wenn Sie einen Dimmregler hinzufügen möchten, müssen Sie den LED-Streifen mit dem Regler verbinden. Anschließend verbinden Sie den Regler mit dem Netzteil.

Wartungstipps für die Bias-Beleuchtung 

  • Richtige Reinigung: Reinigen Sie regelmäßig die Rückseite des Monitors und die freiliegende Oberfläche der Leuchtstreifen von Schmutz.
  • Stabile Verbindung: Prüfen Sie, ob Kabel oder Leitungen lose oder nicht angeschlossen sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Stromversorgung stabil ist. 

Fehlerbehebung bei der Vorspannungsbeleuchtung

Problem: Die Lichter gehen nicht an

Lösung: Prüfen Sie zunächst, ob der USB-Anschluss funktioniert. Stellen Sie dann sicher, dass der LED-Streifen funktioniert. Deaktivieren Sie abschließend die Energiesparfunktion des USB-Anschlusses.

Problem: Die Lichter flackern 

Lösung: Prüfen Sie, ob Verbindungen locker sind, und ziehen Sie diese fest. Wenn die Lichter weiterhin flackern, sind die LED-Lampen wahrscheinlich fast durchgebrannt. Kaufen Sie neue LED-Streifen, um das Problem zu beheben. 

Problem: Das Licht schaltet sich nicht mit dem Fernseher aus. 

Lösung: Überprüfen Sie die Einstellungen Ihres Geräts, um festzustellen, ob die USB-Anschlüsse auch nach dem Ausschalten weiterhin mit Strom versorgt werden. Alternativ können Sie eine smarte Steckdose anschließen, um die Stromzufuhr zum LED-Streifen zu steuern. Sie können auch einen anderen USB-Anschluss für Ihr Gerät verwenden. Sollte sich der Kleber des LED-Streifens lösen, befestigen Sie ihn erneut mit doppelseitigem Klebeband.

Problem: Schlechte Lichtfarbe  

Lösung: Prüfen Sie, ob die Farbtemperatur der Hintergrundbeleuchtung mit dem Weißpunkt des Displays übereinstimmt. Stellen Sie die Farbtemperatur außerdem auf 6500 K ein. Dieses Problem kann auch durch eine falsche Positionierung der Leuchten verursacht werden. Platzieren Sie die Leuchten korrekt. Besteht das Problem weiterhin, prüfen Sie die LED-Streifen an den Ecken auf Beschädigungen. 

Häufig gestellte Fragen

Ja, Hintergrundbeleuchtung reduziert die Augenbelastung, indem sie den dunklen Hintergrund eines Monitors aufhellt. Sie erzeugt einen weicheren Hintergrund mit indirekter Beleuchtung für die Augen.

Die indirekte Beleuchtung sollte hinter dem Bildschirm des Fernsehers oder Computers angebracht werden. Dadurch werden Blendung und Spiegelungen durch eine diffuse Beleuchtung verhindert.

Stellen Sie zu Hause die Helligkeit Ihrer Hintergrundbeleuchtung auf maximal 10 % der hellsten Stelle Ihres Bildschirms ein. Außerdem wird ein Farbwiedergabeindex (CRI) von mindestens 90 empfohlen.

Die Farbtemperatur der Hintergrundbeleuchtung variiert je nach Bildschirmtyp. Für die meisten Monitore wird jedoch eine Farbtemperatur von 6,500 K für die Weißdarstellung empfohlen.

Nein, das Einschalten einer Lampe anstelle von Hintergrundbeleuchtung erfüllt nicht vollständig den Zweck, die Augen zu entlasten. Hintergrundbeleuchtung reduziert Bildschirmreflexionen, indem sie die Wand hinter dem Bildschirm ausleuchtet. Eine Lampe im Raum hingegen beleuchtet den gesamten Bereich, der Bildschirmreflexionen verursachen kann. Daher sind Lampen kein adäquater Ersatz für Hintergrundbeleuchtung.

Ja, Licht von einem Fenster hinter Ihrem Monitor verursacht höchstwahrscheinlich Augenbelastung. Wenn Ihr Sitzplatz zur Sonne zeigt, wird das Licht auf den Bildschirm reflektiert. Dies führt zu Blendung und kann Kopfschmerzen verursachen.

Fazit

Eine indirekte Beleuchtung entlastet Ihre Augen und beugt weiteren Beschwerden vor. Als vorsichtiger Mensch können Sie dank der indirekten Beleuchtung lange am PC arbeiten, ohne Ihre Sehkraft zu beeinträchtigen. 

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